Gut, so sei der höchste Sinn meines Lebens im Moment eben nichts anderes als … bloggen …
Ob man grundsätzlich so etwas wie “seelischer Gefahr” ausgesetzt sein kann oder nicht, hängt davon ab, welchem Rahmen an Verpflichtungen man sich unterwirft.
Selbstzerstörung kann nur eintreten, wenn zwei Kräfte in einem selbst gegeneinander arbeiten. (möchte ich glauben…)
Wenn das Pflichtgefühl nicht mehr mit dem wahren Gewissen in einem zusammenfällt – und z.B. der Angst folgt – kann es zu ernsthaften “Brüchen” kommen…
Ich muss innerlich aktiver sein, die Welt stärker mit meiner “Strahlung” beeinflussen, anstatt mich von ihr beeinflussen zu lassen.
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Der Gedanke an Tod und Suizid als “Lösung” stärkt zumindest erstmal wieder den Wunsch nach etwas mehr “Statischem” in mir. Dann aber fällt es mir auch etwas leichter, mein Leben darauf auszurichten. Eine Entscheidung treffen und dabei bleiben…
Ich möchte, dass mein Sein mit all seinen Facetten durchbricht.
Alle Facetten des großen Seins sollen sich in mir verdichten.
Jede mögliche Sorte von “Magie” soll sich in mir vereinigen.
Ich werde die Motivation dazu in mich senken und den Motor erst dann wieder ausstellen, wenn ich angekommen bin.
(die Überwindung zur körperlichen Arbeit kann auf diesem Weg erreicht werden…)
Es braucht einiges an Kraft, um den Raum um sich herum mit einem Glauben auszustrahlen, sodass das Außen als etwas Lebendiges wieder auf einen zurückwirkt.
Vielleicht sollte ich gar nicht so viel nach einer großen Motivation suchen.
Einfach nen bißchen lockerer den Tag angehen. Sich nicht so viel Sorgen machen.
Verwirkliche ersteinmal “die kleine Harmonie” in Dir…
Der Kampf mit der Welt ist ein anderes Terrain. Gewiß kann man sich nicht davor drücken oder erwarten, dass man damit erst konfrontiert wird, wenn man auf allen anderen Feldern bereits stark ist.
Man kann Raum auf eine Weise wahrnehmen, dass man seine Verwandtschaft mit dem Prinzip der Freiheit erkennt.