Liebe Schwester, lieber Bruder, ich darf wohl behaupten – und wenn nicht, dann solltest Du nicht weiterlesen: Ich kenne Deine Freuden, ich kenne Deine Leiden, ich kenne die Schwierigkeiten, die Frustration, Momente der Euphorie, etc. Gewiß: Den Zusatz „teilweise“ muss man sich dazu denken, aber dies ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
Was kann die philosophische Schriftstellerei zu Deinem Leben Wertvolles beitragen? Wie kann ich als Wirkender an „geistiger Position“ denen dienen, die stärker in der Materie ihre Arbeit verrichten? Welchen Einfluss hat der „Geist“ überhaupt auf das Leben?
An der Schnittstelle zwischen Geist, Materie, Realität und Wahrnehmung sitzt ein mächtiges Instrument: das Werten. bewußtes und unbwußtes Werten.