Archiv nach Monaten: August 2009

Alles, was ich tue, tue ich für mich. Jeder Handgriff ist mein Leben.

Ich möchte, dass mein Sein mit all seinen Facetten durchbricht.

Alle Facetten des großen Seins sollen sich in mir verdichten.

Jede mögliche Sorte von „Magie“ soll sich in mir vereinigen.

Ich werde die Motivation dazu in mich senken und den Motor erst dann wieder ausstellen, wenn ich angekommen bin.
(die Überwindung zur körperlichen Arbeit kann auf diesem Weg erreicht werden…)

Es braucht einiges an Kraft, um den Raum um sich herum mit einem Glauben auszustrahlen, sodass das Außen als etwas Lebendiges wieder auf einen zurückwirkt.

Vielleicht sollte ich gar nicht so viel nach einer großen Motivation suchen.

Einfach nen bißchen lockerer den Tag angehen. Sich nicht so viel Sorgen machen.

Verwirkliche ersteinmal „die kleine Harmonie“ in Dir…

Der Kampf mit der Welt ist ein anderes Terrain. Gewiß kann man sich nicht davor drücken oder erwarten, dass man damit erst konfrontiert wird, wenn man auf allen anderen Feldern bereits stark ist.